Jetzt k?nnen sich die B?rger der EU europaweit am online-Dialog ?ber die wirtschaftliche und soziale Zukunft der EU in einer globalisierten Welt beteiligen.
In einer Online-Debatte k?nnen B?rgerinnen und B?rger aus allen EU-Mitgliedstaaten im Internet ab heute dar?ber diskutieren, wie die EU unsere wirtschaftliche und soziale Zukunft in einer globalisierten Welt gestalten kann.
Der Dialog auf den heute gestarteten Internetseiten ist die erste Phase der Europ?ischen B?rgerkonferenzen 2009 (European Citizens? Consultations ? ECC 2009), in Deutschland findet die Online-Diskussion auf der folgenden Webseite statt:
"Ich hoffe, dass dies der Beginn einer Bewegung zur Wiederbelebung der Demokratie in ganz Europa ist. Ich verspreche, dass die Kommission zuh?ren und lernen wird.? Margot Wallstr?m, Vizepr?sidentin, Europ?ische Kommission (Auftaktveranstaltung in Br?ssel, Oktober 2006).
Die europ?ischen B?rgerkonferenzen sind das gr??te Beteiligungsprojekt der Europ?ischen Kommission im EU Wahljahr 2009. Tausenden von B?rgerinnen und B?rgern aus ganz Europa erhalten eine Stimme in der Debatte um Antworten auf die globale Wirtschafts- und Finanzkrise.
Die Online-Phase der Europ?ischen B?rgerkonferenzen 2009 liefert den Input f?r das Herzst?ck des Projekts: 27 identische nationale B?rgerkonferenzen entwickeln zeitgleich und per Video miteinander verbunden an drei Wochenenden im M?rz 2009 ihre nationalen Empfehlungen an die EU.
Die Europ?ische B?rgerkonferenz in Deutschland wird am 28.-29. M?rz im Weltsaal des Ausw?rtigen Amts in Berlin mit zuf?llig ausgew?hlten B?rgerinnen und B?rgern aus ganz Deutschland sowie Teilnehmern der B?rgerforen Europa des Ausw?rtigen Amts und Jugendlichen des Beteiligungsprojekts Jugend denkt Europa stattfinden. Nach den Nationalen B?rgerkonferenzen hat die ?ffentlichkeit erneut die Gelegenheit, die Empfehlungen der 27 nationalen B?rgerkonferenz online zu diskutieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Nationalen B?rgerkonferenzen verabschieden auf Grundlage dieser Diskussion 15 gesamteurop?ische Empfehlungen.
Ihre Ergebnisse werden im abschlie?enden Europ?ischen B?rgergipfel in Br?ssel mit 150 B?rgern aus allen Nationalen B?rgerkonferenzen am 10.-11. Mai 2009 Vertretern der europ?ischen Institutionen ?berreicht.
Die B?rgerempfehlungen werden in der Folge mit zahlreichen weiteren Stakeholdern, neu gew?hlten Europaabgeordneten sowie Vertretern der Zivilgesellschaft in regionalen Veranstaltungen in ganz Europa zwischen September und Dezember 2009 reflektiert.
Die Europ?ischen B?rgerkonferenzen werden von einem europ?ischen Partnerkonsortium unter Leitung der K?nig-Baudouin-Stiftung umgesetzt. Die deutschen Projektpartner sind die Robert-Bosch-Stiftung, das Ausw?rtige Amt und IFOK. Die Europ?ischen B?rgerkonferenzen haben 2007 den Deutschen PR-Preis gewonnen und sind 2009 ausgew?hlter Ort im Land der Ideen.
Die Europ?ischen B?rgerkonferenzen 2007
Zum ersten Mal diskutieren zuf?llig ausgew?hlte B?rgerinnen und B?rger aus allen 27 Mitgliedstaaten die Zukunft der Europ?ischen Union - in gleichzeitigen und miteinander verbundenen nationalen Dialogveranstaltungen. In Deutschland brachten 200 Teilnehmer ihre Stimmen bei der Europ?ischen B?rgerkonferenz am 24./25. Februar 2007 im Weltsaal des Ausw?rtigen Amts in Berlin ein. Von M?rz bis Juni 2007 folgten 13 Regionale B?rgerforen.
News
Die Europ?ischen B?rgerkonferenzen 2009 werden gleich anfangen: Beteiligen Sie sich!
Br?ssels, 1. Oktober 2008. Ein umfassende Online-Debatte unter den B?rgern Europas wird die erste Phase der europ?ischen B?rgerkonferenzen 2009 sein. Webseite f?r alle Mitgliedstaaten werden um 18.00 Uhr am 3. Dezember 2008 in der R?sidence Palace in Br?ssel eingef?hrt. Die Webseiten werden f?r Mitgliedern der ?ffentlichkeit eine einzigartige Gelegenheit bieten, sich an den pan-europ?ischen B?rgerkonferenzen ?ber die Zukunft Europas zu beteiligen und dadurch ihre Stimme einzubringen.
Mitglieder der ?ffentlichkeit werden aufgefordert, sich auf ihre nationalen Webseiten zu registrieren und sich an ihren nationalen Online-Debatten und B?rgerkonferenzen zu beteiligen.
Auf der Webseite k?nnen sie ihre Ideen aufschreiben ?ber das was die EU tun kann, um unsere wirtschaftliche und soziale Zukunft in einer globalisierten Welt zu gestalten. Sie k?nnen auch die Antworten bewerten, die von anderen Benutzern geschrieben worden sind, und diese auch kommentieren. Die Top 10 Antworten, die von der breiten ?ffentlichkeit geliefert sind, werden als Basis f?r die Diskussion in den nationalen B?rgerkonferenzen dienen.
2009 ist ein entscheidendes Jahr f?r Europa mit der Wahl f?r das Europ?ische Parlament im Juni 2009 und die neue Auswahl der Kommission. Die Europ?ischen B?rgerkonferenzen sind eine rechtzeitiger Input von B?rgern f?r ihre dann neu gew?hlten Vertreter und f?r andere politische Entscheidungstr?ger, in einer Zeit, in der die EU sich im Post-Lissabonner-Agenda Raum bewegt.
B?rgerkonferenzen tragen Fr?chte auf europ?ischer Ebene
Die Folgeaktivit?ten der Europ?ischen B?rgerkonferenzen auf europ?ischer Ebene haben das Interesse an B?rgerbeteiligung neu entfacht. Erst k?rzlich ver?ffentlichte die Europ?ische Kommission eine neue Kommunikation zu diesem Thema, in dem sie dich der weiteren Unterst?tzung f?r Projekte wie den Europ?ischen B?rgerkonferenzen verschrieben hat. Am 7. November erhielt die Teilnehmerin der englischen B?rgerkonferenzen eine Einladung der Vizepr?sidentin der Europ?ischen Kommission, Margot Wallstr?m, als Gast in ihrem Blog aufzutreten. Was sonst noch passiert ist, k?nnen Sie auf der englischen Webseite der "European Citizens' Consultations" nachlesen, die regelm??ig aktualisiert wird.
Europ?ische B?rgerkonferenzen mit deutschem PR-Preis ausgezeichnet
B?rgerbeteiligung ein effektives Public Affairs Instrument? Als Gewinner in der Kategorie ?Lobbying und Public Affairs? konnten die Europ?ischen B?rgerkonferenzen genau das unter Beweis stellen. Die Auswahl traf eine hochkar?tig besetzte Jury renommierter Experten der Kommunikationsbranche. Am 14. September 2007 ging der Preis der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) somit zum ersten Mal an ein politisches Dialogprojekt. Die Europ?ischen B?rgerkonferenzen, welche von der Kommunikationsberatung IFOK im Auftrag der K?nig-Baudouin Stiftung konzipiert und organisiert wurden, zeigen, dass Dialog- und Beteiligungsprozesse in moderner Form umsetzbar sind- auch ?ber sprach-, kultur- und geografische Grenzen hinweg. Zu diesem Erfolg gratulierte auch der Staatsminister f?r Europa, G?nter Gloser, in einer Pressemitteilung. Das Ausw?rtige Amt hatte die 13 in Deutschland durchgef?hrten B?rgerforen im Rahmen der "Aktion Europa" unterst?tzt.
Das Europa, in dem wir leben m?chten: 27 europ?ische B?rger vollenden die ?Europ?ische B?rgererkl?rung zur Zukunft Europas? und diskutieren sie mit EU-Politikern
Br?ssel, 9.-10. Mai 2007: Am 10. Mai ?berreichten Vertreter der insgesamt 1.800 B?rger, die an der gr??ten jemals durchgef?hrten pan-europ?ischen Debatte zur Zukunft Europas teilgenommen haben, ihre B?rgererkl?rung an EU-Politiker. Im Europ?ischen Parlament riefen sie die Politiker dazu auf, ihren Meinungen Rechnung zu tragen, w?hrend die Politik die Entscheidungen f?r die Zukunft f?llt. Die B?rgererkl?rung fasst die Ergebnisse der nationaler B?rgerkonferenzen zusammen, welche seit Februar 2007 in allen 27 Mitgliedstaaten der EU stattgefunden haben. Sie spiegelt in erstaunlichem Ma?e ?bereinstimmungen in einigen Gebieten, jedoch auch erhebliche Unterschiede in anderen wider. Die B?rgererkl?rung enth?lt:
Aufruf an die EU, sich st?rker im Bereich Familie und Soziale Sicherheit zu engagieren. Die B?rger schlagen vor, dass die EU mehr tun sollte, um die Mitgliedstaaten anzuregen, die Politik in diesen Bereichen aktiver zu gestalten, z.B. im Gesundheitswesen, Besch?ftigung and der Garantie von Mindeststandards.
Breite Unterst?tzung f?r gesamteurop?isches Handeln im Bereich Immigration und Integration, sowie der Aufruf and die EU, ihre Instrumente im Bereich Au?enbeziehungen verst?rkt zu nutzen, z.B. Entwicklungshilfe, um die Grundursachen f?r Migration besser angehen zu k?nnen, sowie bessere Kontrolle der EU-Au?engrenzen.
Allgemeiner Aufruf, der EU mehr Kompetenz einzur?umen, um eine gemeinsame Energiepolitik zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Mitgliedstaaten ihren Verpflichtungen, die sie diesbez?glich auf europ?ischer Ebene gemacht haben, einzuhalten.
W?hrend der Abschlussveranstaltung trafen die B?rger die Vizepr?sidentin der Europ?ischen Kommission, Margot Wallstr?m, den Vizepr?sidenten des Europ?ischen Parlaments sowie Jean-Luc Dehaene, den ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden des Europ?ischen Konvents zur Zukunft Europas, um ihnen ihre Europ?ische B?rgererkl?rung zu ?berreichen. Diese wird ebenso an andere Hauptentscheidungstr?ger der EU-Institutionen gesendet. Des weiteren finden eine Reihe von sogenannten ?Follow-Up? Veranstaltungen auf EU- und nationaler Ebene statt, wie z.B. die deutschen B?rgerforen, um den Inhalt sowie den Entstehungsprozess der Europ?ischen B?rgererkl?rung zu diskutieren.
Die vollst?ndige Europ?ische B?rgererkl?rung auf Englisch, finden Sie hier.
Einen Expertenkommentar zur B?rgererkl?rung auf Englisch, finden Sie hier.
Das Video zum Prozess der Europ?ischen B?rgerkonferenzen, k?nnen Sie hier einsehen.
Video-Eindr?cke von der B?rgerkonferenz
Start der 13 B?rgerforen in Oberursel
"Bring Deine Stimme ein" - Diese M?glichkeit haben die Oberurseler B?rgerinnen und B?rger am Samstag, den 24. M?rz 2007 in ihrem Rathaus engagiert genutzt. Dort hat das erste von 13 Regionalen B?rgerforen unter dem Dach der Europ?ischen B?rgerkonferenzen stattgefunden.
B?rgermeister Hans-Georg Brum und Detlev Gro? als Vertreter des Ausw?rtigen Amtes er?ffneten die Veranstaltung mit ihren Gru?worten. Als Repr?sentanten der Politik nahmen am Ende des ergebnisreichen Tages Herr Gro? und der Stadtverordnetenvorsteher Herr Dr. Martin Heubel die Regionale B?rgererkl?rung mit hoher Wertsch?tzung und Dank an alle Mitwirkenden entgegen.
Nach anf?nglicher Skepsis gegen?ber einer bereits "fertigen" Deutschen B?rgererkl?rung zur Zukunft Europas brachten die Oberurseler zu fast allen Aspekten der Visionen ihre vielf?ltigen W?nsche, Erg?nzungen und Konkretisierungen ein. Nicht einen der Einzelaspekte der Visionen fanden sie ?berfl?ssig oder falsch, so dass etwas zu streichen gewesen w?re. Im Gegenteil, es wurde erg?nzt, vertieft, verst?rkt. Als es dann um die lokalen M?glichkeiten und Umsetzungsvorschl?ge der Visionen f?r das EUropa der Zukunft ging, flossen die Ideen nur so.
Das Format der B?rgerforen fand bei den Teilnehmern gro?e Zustimmung. Die Weiterf?hrung der B?rgerbeteiligung wurde mehrfach als eine Ma?nahme zur Umsetzung der Visionen benannt und eine ?berw?ltigende Mehrheit der Teilnehmer w?rde gern wieder an einem solchen Beteiligungsprozess teilnehmen. 18 der B?rgerinnnen und B?rger bekundeten ihr Interesse, die Ergebnisse aus Oberursel im Rahmen der im Herbst statt findenden Politischen Diskussion auf Bundesebene im Ausw?rtigen Amt in Berlin einzubringen und zu diskutieren.
Ein echter Erfolg f?r den Start der regionalen B?rgerforen in Deutschland.
Die Regionale B?rgererkl?rung zur Zukunft Europas aus Oberursel finden Sie hier.
Deutsche B?rgererkl?rung zur Zukunft Europas fordert Politik heraus
Berlin, 01.03.2007: Am Wochenende ist die Europ?ische B?rgerkonferenz in Deutschland im Ausw?rtigen Amt mit 200 zuf?llig ausgew?hlten B?rger/innen und pointierten Forderungen zu Ende gegangen. Hier standen die Themen Energie, Familie und Immigration ganz oben auf der Agenda f?r die Zukunft Europas. "Klassische" EU-Themen wie Verfassungsvertrag, B?rokratie, Subventionen und Erweiterung waren weit abgeschlagen auf der Agenda.
Die verabschiedete Deutsche B?rgererkl?rung zur Zukunft Europas hat noch weitere ?berraschungen f?r die Politik parat: Nicht etwa EU-skeptisch, sondern mit einer klaren Botschaft f?r eine starkes Mandat Europas bei der Bew?ltigung der Zukunftsprobleme der Menschen. So soll die EU in der Umweltpolitik Transparenz und verbindliche Ziele zu nationalen Energiebilanzen schaffen und finanzielle Anreize f?r das Energiesparen setzen. Die Einwanderung nach Europa wollen die B?rger nicht eind?mmen, sondern verlangen ein Europa, das hilft, ?lokale und globale Ursachen von Migration zu benennen und beheben? und ?das weltweit Vorbild ist f?r eine sozial gerechte und verantwortungsbewusste Marktwirtschaft?. Mit der Forderung nach einem europ?ischen Grundrahmen und F?rderangeboten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere zum Recht auf Mutterschutz, auf Erziehungszeiten und auf Kinderbetreuung, formulierten die B?rger/innen eine neue Rolle f?r Europa.
Zus?tzlich schrieben die B?rger der EU eine Sonderforderung in die ?Deutsche B?rgererkl?rung zur Zukunft Europas?: Europa soll seine B?rger/innen st?rker in die Entscheidungsprozesse einbinden und die B?rgerkonferenzen fortsetzen. Damit stimmten die Deutschen mit den gleichzeitig stattfindenden Europ?ischen B?rgerkonferenzen in anderen EU-L?ndern weitgehend ?berein (siehe auch www.european-citizens-consultations.eu). Am 10. / 11. M?rz sowie am 24. / 25. M?rz finden weitere 17 Nationale B?rgerkonferenzen statt.
Jetzt geht es weiter: Alle Ergebnisse flie?en am 10. Mai in die ?Europ?ische B?rgererkl?rung? ein, in der die Ergebnisse aus allen L?ndern zusammengetragen werden. In Deutschland finden jetzt weitere 15 ?Regionale B?rgerforen? in 15 Kommunen statt, auf denen die Ergebnisse in der Deutschen B?rgererkl?rung vertieft werden.
Bilder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer online
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Deutsche B?rgererkl?rung verabschiedet ? Gemeinsam europ?ische Probleme l?sen
Berlin, 25.2.07: Auf der Europ?ischen B?rgerkonferenz in Deutschland, die heute in Berlin zu Ende ging, haben die B?rger gesprochen: Das Votum der Werkzeugmacher, der Grafiker, der OP-Schwester, des Informatikers, des Lageristen, des Professors und der Auszubildenden ist eindeutig: Die 200 zuf?llig ausgew?hlten B?rgerinnen und B?rger aus ganz Deutschland wollen an europ?ischen Entscheidungsprozessen st?rker beteiligt werden. In allen drei Themen der Konferenz, Energie, Familie und Einwanderung, sehen die Teilnehmer eine wichtigere Rolle f?r gemeinsame europ?ische Politik. Die Deutsche B?rgererkl?rung finden Sie hier.
TV Beitrag zur B?rgerkonferenz im Weltsaal
Berlin, 24.2.07: Wie sieht es aus, wenn 200 zuf?llig ausgew?hlte B?rgerinnen und B?rger Europa neu denken: die Europ?ische B?rgerkonferenz in Deutschland im Fernsehen. Hier geht es zu einem kurzen Beitrag der Abendschau (rbb), am 24. Februar 2007 um 19.30 Uhr.
Wenn 200 B?rger im Ausw?rtigen Amt trommeln und Ja schreien, dann....
Berlin, 24.2.07: .... wird Europa neu gedacht. Heute trafen 200 Menschen aus ganz Deutschland in Berlin ein, heiter und ungewiss, was auf sie zukommt. Es sind Laien, die dar?ber diskutieren, was sie sich von der Zukunft Europas versprechen. Ein Autolackierer, eine OP-Schwester, ein Physikprofessor, eine Auszubildende, ein Pension?r, eine Hartz IV-Empf?ngerin, ein Call Center Agent und eine Ergotherapeutin und viele mehr sitzen zusammen und sprechen ?ber drei Themen: Energie, Familie und Immigration.
Heute abend stehen die ersten Visionsentw?rfe fest, in Deutschland, in der Slowakei, in Ungarn, Belgien und Lettland. Sie sind die Vorstufe zu den B?rgererkl?rungen, die morgen verabschiedet werden. Heute Nacht werden die Zwischenergebnisse der f?nf Europ?ischen B?rgerkonferenzen ?bersetzt, damit morgen alle wissen, was in den f?nf L?ndern Stand der Diskussion ist.
Das war der erste Tag konzentrierter Arbeit: Mit Diskussionen an 21 runden Tischen, an denen Tischmoderatoren die Ergebnisse direkt in miteinander verbundene Laptops eingaben. Mit Diskussionen in drei Arbeitsgruppen - entlang der drei Konferenzthemen -, in der die Gespr?che weiter fokussiert werden konnten. Alle Teilnehmer haben zudem TED-Ger?te umh?ngen und stimmen immer wieder ?ber die Zwischenergebnisse ab. Damit k?nnen alle Stimmen auf den Europ?ischen B?rgerkonferenzen geh?rt werden, ganz nach dem Motto dieses ungew?hnlichen, europaweiten Dialog- und Beteiligungsprozesses: ?Bring Deine Stimme ein".
Und wenn dann zum Abschluss des heutigen Tages, die Musiker von Drum Cafe aufreten, alle 200 B?rgerinnen und B?rger Trommeln ausgeteilt bekommen, dann wird es rythmisch, dann kocht der Saal.
Hinter den Kulissen - Beobachter im Ausw?rtigen Amt
Berlin, 24.2.07: Zahlreiche Medienvertreter und Entscheidungstr?ger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben im Beobachterprogramm, das zeitgleich zur B?rgerkonferenz am ersten Tag stattfand, Eindr?cke und Informationen ?ber diese neuartige, europaweite Dialog- und Beteligungsverfahren gesammelt.
"Die Europ?ischen B?rgerkonferenzen zeigen den B?rgerinnen und B?rgern, dass sie Verantwortung f?r Europa haben - ganz im Sinne Kennedys: Frage nicht, was Europa f?r dich, sondern was du f?r Europa tun kannst", sagte Dieter Berg, Vorsitzender der Gesch?ftsf?hrung der Robert-Bosch-Stiftung GmbH, und Tr?ger der Europ?ischen B?rgerkonferenz in Deutschland in seiner Er?ffnungsrede.
Und G?nter Gloser, Staatsminister f?r Europa vom Ausw?rtiges Amt, der sich fast den ganzen Vormittag schon an den B?rgerdiskussionen beteiligt hatte, betonte: "Wir konnten Europa den B?rgerinnen und B?rgern bisher nur schwer vermitteln - heute kann es gelingen."
Dr. Hans-Peter Meister, Gesch?ftsf?hrer von IFOK GmbH, veranschaulichte mit einem Video von der Auftakveranstaltung in Br?ssel vom Oktober 2006 wie die drei Themen - Energie, Familie und Immigration - zustande kamen, die nun Grundlage aller 27 Europ?ischen B?rgerkonferenzen sind. Zum Film geht es hier. "Das gab es seit Gr?ndung der Europ?ischen Union noch nicht, dass B?rgerinnen und B?rger in ganz Europa zeitgleich zu ihrer Meinung zur Zukunft Europas befragt werden."
Was k?nnen B?rgerdialoge f?r Europa leisten? Diese Frage stand im Zentrum des Beobachterprogramms. Detlev Gro?, von der Abteilung ?ffentlichkeitsarbeit im Ausw?rtigen Amt betonte: "Wir, die europ?ischen Institutionen, haben drei gro?e Chancen vertan: Der Euro ist immer noch der Teuro, die EU-Erweiterung ein Sicherheitsrisiko und die Verfassung ein "Nein". Wir brauchen neue Kommunikationswege: Wenn wir die B?rgerinnen und B?rger f?r Europa begeistern wollen, dann m?ssen wir raus auf die Stra?e."
"Die Themen, die die B?rgerinnen und B?rger gew?hlt haben, sind hochinteressant - und sehr, sehr schwierig. Wir, der Rat f?r Nachhaltigkeit, wie auch die Politik haben sie daher noch kaum behandelt. Heute und hier k?nnen wir sie unter einem neuen Vorzeichen diskutieren und eine politische "Message" formulieren - das ist eine Riesenchance", sagte Herman Graf Hatzfeld, Mitglied im Rat f?r Nachhaltigkeit.
"Meine Erfahrung mit Europa ist die, dass wir seine Chancen und M?glichkeiten in konkrete Projekte umsetzen m?ssen. Dann k?nnen wir es den B?rgerinnen und B?rgern auch vermitteln", formulierte Dr. Birgit Seelenbinder, Oberb?rgermeisterin aus Marktredwitz, die am Follow-up Prozess der Europ?ischen B?rgerkonferenz in Deutschland teilnehmen wird. Marktredwitz ist einer der 13 Kommunen, in denen die "Regionalen B?rgerforen" stattfinden. Hier werden die Ergebnisse der Deutschen B?rgerkonferenz vertieft und weiter diskutiert.
Alle Diskussionsergebnisse flie?en in die "Europ?ische B?rgererkl?rung zur Zukunft Europas" ein, die kurz vor dem EU-Ratsgipfel im Juni den Spitzen der EU-Institutionen ?berreicht wird.
Vize-Pr?sidentin der Europ?ischen Kommission gr??t B?rgerinnen und B?rger der B?rgerkonferenz in Berlin
Br?ssel/ Berlin, 22.2.07: Margot Wallstr?m: ?Ein Europa, das sich auf seine B?rger st?tzt, verf?gt ?ber ein solides Fundament. Die Menschen stellen heute knallharte Fragen zur Sicherheit der Arbeitspl?tze, zur Rente, zum Lebensstandard und zu vielen anderen Themen. Europa kann hier sehr oft eine L?sung anbieten. Aber wir m?ssen den Menschen die Augen daf?r ?ffnen, dass es um ?ihre? EU geht, dass das Projekt Europa ihre Sache ist. Wir m?chten, dass die Ma?nahmen und Strategien der EU auf breiter Ebene bekannt sind und diskutiert werden. Konsultationen sind ein sehr wichtiger Teil der Vorbereitung und Gestaltung unserer Politik: Wir wollen zuh?ren, dann analysieren und auf dieser Grundlage gemeinsame L?sungsvorschl?ge f?r die Fragen vorlegen, die den B?rgern Europas wichtig sind.? Mehr hier.
Morgen beginnt die Europ?ische B?rgerkonferenz Deutschland in Berlin
Berlin, 23.2.07: Heute reisen die ersten B?rgerinnen und B?rger aus ganz Deutschland in Berlin an. Sie werden am Wochenende (24./25.2.) auf der Europ?ischen B?rgerkonferenz Deutschland die Zukunft Europas neu denken. Im Ausw?rtigen Amt diskutieren der Bergmann, die Ergotherapeutin, der Polizist, der Fliesenlegermeister, der Professor f?r Physik und der Lagerist u.v.m. ?ber drei Tehmenbereiche: Energie, Familie und Immigration. Am Sonntag wird die "Deutsche B?rgererkl?rung zur Zukunft Europas" von den 200 B?rgerinnen und B?rgern verabschiedet, sie enth?lt Empfehlungen und Forderungen an die Politik.
Wer mit dabei sein m?chte, wenn am Sonntag, 25. Februar 2007, die "Deutsche B?rgererkl?rung" verabschiedet und anschlie?end an Stefan Forester, stellvertretender Leiter der Deutschen Vertretung der Europ?ischen Kommission, an Klaus L?ffler, Leiter des Informationsamtes des Europ?ischen Parlamentes, an Ulrich Kl?ckner, Leiter ?ffentlichkeitsarbeit, Ausw?rtiges Amt, sowie an Eva K?stner, Projektverantwortliche, Robert Bosch Stiftung ?berreicht wird, der ist eingeladen, am Besucherprogramm teilzunehmen (Sonntag, 25.2.2007, 14-16 Uhr). Aktuelles hier.
Bulgaren, Esten, Iren, Slovenen und Tschechen finden Stimme zur Zukunft Europas
ECC im Dublin Castle
Dublin, Portorodz, Prag, Sofia, Tallinn, 11. Februar 2007: Jordan Kostadinov, ein 74-j?hriger Rentner aus dem bulgarischen Dorf Brusartzi, und Lilia S?lluste, eine 56-j?hrige Estin, sind zwei der zuf?llig ausgew?hlten Europ?er, die am Wochenende an f?nf B?rgererkl?rungen zur Zukunft Europas mitgewirkt haben. "Ich bin hier, weil mich unsere Aussichten als Neulinge in der EU interessieren" sagt der Bulgare. "Wir werden schnell aufholen." Frau S?lluste hat ihre Stimme zur Situation der Familien einbegracht: "Die Renten sollten von der Anzahl der Kinder abh?ngen." Zahlreiche f?hrende Politiker begleiteten die B?rger: Der irische Premier Bertie Ahern, die bulgarische EU-Kommissarin Meglena Kuneva, der slowenische Pr?sidentschaftskandidat und MEP Alojz Peterle sowie zahlreiche Parlamentarier in Estland und Tschechien. Nationale Fernseh- und Radiostationen berichteten ausf?hrlich. Mehr zu den Ergebnissen erfahren Sie auf der europ?ischen Webseite des Projekts.
Teilnehmer der Europ?ischen B?rgerkonferenz in Deutschland stehen fest!
Bamberg, 1. Februar 2007: Rund 200 B?rger aus ganz Deutschland haben ihre Teilnahme an der Veranstaltung zugesagt. Die zuf?llige Ansprache erfolgte durch die Universit?t Bamberg repr?sentativ f?r alle Bev?lkerungsgruppen nach Geschlecht, Alter, Bildung und Heimatstadt. Der Bergmann trifft die Museumsbetreuerin, der Chirurg die Sekret?rin, der Student den Rentner. Auch B?rger ausl?ndischer Herkunft mit st?ndigem Wohnsitz in Deutschland werden bei der B?rgerkonferenz am 24./25. Februar in Berlin vertreten sein.
Au?enminister Steinmeier ?bernimmt Schirmherrschaft / Jugendliche pr?sentieren ihre Ideen
Berlin, 15. Dezember 2006: Heute pr?sentierten Jugendliche aus zwei Berliner Schulklassen ihre Ideen zur Zukunft Europas, die sie in die europ?ische B?rgerkonferenz in Deutschland einbringen werden. Im Ausw?rtigen Amt haben sie vier Tage lang in einem "Innovationsspiel" gearbeitet. In einer Pressekonferenz gaben sie Vertretern der Presse sowie Ulrich Kl?ckner (AA), Peter Theiner (Robert-Bosch-Stiftung) und Hans-Peter Meister (IFOK) einen Einblick in ihre Vorstellungen. Dabei konnte gleich eine weitere erfreuliche Nachricht bekannt gegeben werden: Bundesau?enminister Frank-Walter Steinmeier hat die Schirmherrschaft f?r die europ?ischen B?rgerkonferenzen in Deutschland ?bernommen und dokumentiert so das Interesse der Bundesregierung, die mit der EU-Pr?sidentschaft ab Januar eine besondere Rolle ?bernehmen wird. Lesen Sie die Pressemitteilung hier.
Auftakt der Europ?ischen B?rgerkonferenzen in Deutschland
Berlin, 7. Dezember 2007: Wie soll es funktionieren, dass in 27 L?ndern zeitgleich ?ber die Zukunft Europas diskutiert wird? Wer diskutiert? Und was genau passiert in Deutschland? Antworten auf diese und mehr Fragen erhalten Sie am 15. Dezember zwischen 11 und 12 Uhr bei einem Pressegespr?ch im Ausw?rtigen Amt, zu dem die deutschen Partner des europ?ischen Projektkonsortiums ? die Robert-Bosch Stiftung, das Ausw?rtige Amt und IFOK - herzlich einladen. W?hrend die Vorbereitungen f?r die Veranstaltungen in den Mitgliedstaaten auf Hochtouren laufen, werden Sch?ler der Berliner Georg-Weerth-Oberschule und des Potsdamer Hermann-von-Helmholtz-Gymnasiums bereits n?chste Woche ihre Ideen und Empfehlungen zur Zukunft Europas ausarbeiten. Ihre Ergebnisse pr?sentieren sie ebenfalls w?hrend des Pressegespr?chs. Anmeldungen k?nnen unter info@europaeische-buergerkonferenzen.de bis zum 14. Dezember eingesandt werden. Mehr zum Programm des Pressegespr?chs finden Sie hier.
Termine f?r die Nationalen B?rgerkonferenzen stehen fest
Br?ssel, 6. Dezember 2006: Die Europ?ischen B?rgerkonferenzen in den Mitgliedstaaten der EU finden zwischen Februar und M?rz 2007 statt. Sie werden von den nationalen Partnern veranstaltet. Zwischen f?nf und neun dieser Konferenzen finden zur selben Zeit statt. B?rger diskutieren dieselben Themen, die auf der Auftaktveranstaltung ausgew?hlt wurden, und tauschen ihre Ansichten und Ergebnisse miteinander aus. Die europ?ische B?rgerkonferenz in Deutschland findet am 24. und 25. Februar statt.
Gruppe 1 - 10.-11. Februar 2007:
Tschechien, Estland, Slowenien, Irland, Bulgarien
Gruppe 2 - 24.-25. Februar 2007:
Lettland, Slowakei, Ungarn, Deutschland, Belgien
Gruppe 3 - 10.-11. M?rz 2007:
D?nemark, Griechenland, Polen, Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Portugal
Gruppe 4 - 24.-25. M?rz 2007:
?sterreich, Schweden, Italien, Litauen, Gro?britannien, Malta, Finnland, Rum?nien, Spanien, Zypern
Eindr?cke von der Auftaktveranstaltung
Wie sieht es aus, wenn 200 B?rger aus der gesamten EU zusammenkommen, um gemeinsam die Agenda f?r die Europ?ischen B?rgerkonferenzen auszuarbeiten? Diese kurze Videoaufzeichnung vermittelt Eindr?cke der Auftaktveranstaltung am 7. und 8. Oktober 2006 in Br?ssel. Darin werden die wichtigsten methodologischen Aspekte herausgestellt, der Auftritt der Vize-Pr?sidentin der Europ?ischen Kommission, Margot Wallstr?m, gezeigt und nat?rlich die B?rger in voller Diskussion dargestellt. Sie k?nnen das Video auch hier herunterladen. Fotos der Veranstaltung finden Sie in der Rubrik "Auftaktveranstaltung".
Europ?ische B?rger einigen sich auf eine Agenda f?r die Debatte ?ber die Zukunft Europas
Br?ssel, 8. Oktober 2006: Energie und Umwelt, Familie und Soziale Sicherung sowie die Globale Rolle Europas und Immigration ? dies sind die Themen die von B?rgerinnen und B?rgern zur Debatte ?ber die Zukunft Europas gestellt wurden. Aus 24 Themen, welche die 200 Teilnehmer der Auftaktveranstaltung zuvor selbst bestimmt hatten, w?hlten sie diese drei Themen als f?r sie pers?nlich und die Zukunft Europas am wichtigsten aus. Sie werden in den nun folgenden nationalen Veranstaltungen diskutiert werden, welche Teil und Herzst?ck der gr??ten pan-europ?ischen Debatte ?ber die Zukunft Europas bilden. Mehr als 100 Beobachter wohnten der Veranstaltung bei und waren beeindruckt von der Tiefe der Diskussion und dem Engagement der B?rger. Weitere hochaufl?sende Bilder und die dazugeh?rige Pressemitteilung finden Sie in der Rubrik ?Presse?.
Countdown zur Auftaktveranstaltung: 200 B?rger ausgew?hlt, Wallstr?m k?ndigt Teilnahme an
Br?ssel, 3. Oktober 2006: Jeweils 8 B?rgerinnen und B?rger aus allen 25 Mitgliedstaaten der Europ?ischen Union bereiten sich auf ihre Reise nach Br?ssel vor. Am kommenden Wochenende werden sie zusammen 300,000km zur?cklegen, um an einer einzigartigen Dialogveranstaltung in 20 Sprachen unterst?tzt von 100 Dolmetscher und Moderatoren teilzunehmen. Die Veranstaltung ist ?ffentlich und findet am 7. und 8. Oktober in der Halle 10 auf dem Br?ssler Expo-Gel?nde statt. Die Vize-Pr?sidentin der Europ?ischen Kommission, Margot Wallstr?m wird eine Ansprache an B?rger wie Zuschauer um 14 Uhr halten.
Vorl?uferprojekt der Europ?ischen B?rgerkonferenzen positiv bewertet
Br?ssel, 1. September 2006: ?Meeting of Minds? ist das Vorl?uferprojekt der Europ?ischen B?rgerkonferenzen. B?rgerinnen und B?rger aus 9 Mitgliedstaaten der Europ?ischen Union kamen zusammen, um zu diskutieren, wie mit neuen Erkenntnissen aus der Hirnforschung umgegangen werden soll ? ein Thema, welches sonst der Wissenschaft vorbehalten ist. Jetzt wurden der durch das Projekt stattgefundene Dialog und die daraus resultierenden Empfehlungen von f?hrenden Experten als f?r die Politik hochrelevant eingestuft. Den Bericht des EuroScience Open Forum (ESOF) k?nnen Sie hier einsehen.
Auftaktveranstaltung l?utet den gr??ten Europ?ischen B?rgerdialog ein
Br?ssel, 8. August: Die erste Veranstaltung der Europ?ischen B?rgerkonferenzen findet am 7. und 8. Oktober 2006 auf dem Br?ssler Expo-Gel?nde statt. 200 B?rgerinnen und B?rger aus allen 25 Mitgliedstaaten der Europ?ischen Union kommen dort zusammen, um sich mit der umfassenden Frage ?Welches Europa wollen wir?? auseinander zu setzen und drei Themen auszuw?hlen, die w?hrend der folgenden Debatten in allen 25 Mitgliedstaaten diskutiert werden. Simultan- und Konsekutivdolmetschen in alle offizielle Sprachen der EU stellt sicher, dass die Stimme eines jeden einzelnen Geh?r findet.
Partnernetzwerk der Europ?ische B?rgerkonferenzen w?chst
Br?ssel, 5. Juli 2006: Mit den Europ?ischen B?rgerkonferenzen wird nicht nur der erste pan-europ?ische Dialog initiiert, sondern ebenso das erste pan-europ?ische Partnernetzwerk bestehend aus unabh?ngigen Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen, welches in der Lage ist, gro?angelegte Dialogprozesse durchzuf?hren. Die deutsche Robert Bosch Stiftung hat sich dazu bereit erkl?rt, die Europ?ischen B?rgerkonferenzen und dabei speziell Veranstaltungen unter der deutschen Ratspr?sidentschaft der EU (1. Halbjahr 2007) mitzufinanzieren. Andere Partner aus dem Stiftungsbereich umfassen die Charles L?opold Mayer Stiftung (Frankreich), die Compagnia di San Paolo (Italien), die Europ?ische Kulturstiftung (Niederland) und den Riksbankens Jubileumsfond (Schweden).
Europ?ische Kommission k?ndigt finanzielle Unterst?tzung f?r Europ?ische B?rgerkonferenzen an
Br?ssel, 30. Juni 2006: Der Vorschlag des Europ?ischen Konsortiums um die Europ?ischen B?rgerkonferenzen wurde von der Europ?ischen Kommission bewilligt. Der Plan D f?r Demokratie, Dialog und Debatte hat zum Ziel, europ?ische B?rger mehr in die Gestaltung eines gemeinsamen Europas einzubinden. Im Einklang mit Plan D hat die Kommission dieses Jahr eine Ausschreibung ver?ffentlicht, welche finanzielle Unterst?tzung f?r pan-europ?ische Initiativen in Aussicht stellt, die darauf abzielen, die Beteiligung der ?ffentlichkeit in die Debatte ?ber Europa zu f?rdern und Ideen und Anregungen f?r Entscheidungstr?ger hervorbringen. Wir m?chten hiermit allen Partner f?r ihren Beitrag zu unserem erfolgreichen Vorschlag danken.
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