Die Kommunikationsstrategie der Vizepr?sidentin der Europ?ischen Kommission, Margot Wallstr?m - der sogenannte ?Plan D? - steht f?r Demokratie, Dialog und Debatte. Plan D ist die direkte Antwort auf die Abstimmungsniederlagen zum Verfassungsvertrag 2005 in Frankreich und den Niederlanden und auf die im Anschluss eingeleitete Reflexionsphase. Ziel der Kommission ist es, die Kommunikation mit B?rgern verst?rkt dialogisch zu gestalten. Mehr Austausch und Beteiligung erm?glichen es B?rgern auf der einen Seite besser zu verstehen, was Europa f?r sie geleistet hat und leisten kann. Auf der anderen Seite bietet dies Entscheidungstr?gern die M?glichkeit und einen Raum, genauer hinzuh?ren, wenn es um die Meinungen, Bed?rfnisse und Bef?rchtungen der B?rger geht.
Die Europ?ischen B?rgerkonferenzen sind das gr??te der sechs Projekte aus der Zivilgesellschaft, die die Kommission aus Mitteln im Rahmen von Plan D mitfinanziert. Die Kommission tr?gt 60% der Gesamtkosten der Europ?ischen B?rgerkonferenzen. Die restlichen 40% Prozent werden aus den Fonds eines unabh?ngigen Stiftungsnetzwerks finanziert. Getragen werden die Europ?ischen B?rgerkonferenzen von einem europ?ischen Konsortium aus 28 Partnern aus dem Bereich der Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen und Think-Tanks. Geleitet wird das Konsortium von der belgischen K?nig-Baudouin Stiftung. Verantwortlich f?r das Prozessmanagement des Projektes ist IFOK.